IMG_5604Wie bin ich dazu gekommen, Klang-Therapeutin zu werden?

Dazu gehörte ein sehr spannender und abwechslungsreicher Lebenslauf …

… inklusive vieler Schwierigkeiten und Schicksalsschläge, aber auch besonderer Leistungen und Erfolge. Als ich 2015 zunächst völlig perspektivlos nach einer neuen Arbeit suchte, die mir Spaß macht, in der Nähe ist, mich selbst nach vorne bringt und mit Menschen zu tun hat, denen ich etwas vermitteln kann, war ich am Rand der Verzweiflung. Ich bin sehr vielseitig mit meinen 1001 Interessen und inzwischen vielen Berufen (Konditor-Meisterin, gewerbliche Mitarbeiterin, Industriekauffrau, Sekretärin/Assistentin, Organisatorin und aktuell nun auch Dozentin in der Erwachsenenbildung, Klang-Mobilistin, Klang-Therapeutin nach R. Hutner), aber wie sollte meine nächste Arbeitsstelle definitiv aussehen?

Eines Morgens wachte ich auf und sah riesige Leuchtbuchstaben im Zimmer, die das Wort Klang-Therapie bildeten. Aber jaaa! Wenige Jahre zuvor kam ich ein-, zweimal in den Genuss von Klang-Massagen mit tibetischen Klangschalen, was unglaublich tief entspannend war und sehr lange nachwirkte. Warum bin ich nicht eher darauf gekommen, diese Behandlungsmöglichkeit selbst zu erlernen und anzuwenden?

Heute ist es mir klar: ich musste meinen Lebensweg gehen, bis ich diese Vision hatte. Sehr intensiv suchte ich nach einer Ausbildungsstätte und habe lange Vergleichslisten geschrieben, bis ich mich für das Klangtherapiezentrum von Roland Hutner in Schwangau entschied. Von da an reihte sich „Zufall“ an „Zufall“. Es gab noch einen freien Platz für die in Kürze beginnende Ausbildung und die direkt angeschlossene Ferienwohnung war noch frei. Ich stellte dort fest, dass ich genau ins Schwarze getroffen hatte. Jeden Tag gingen und gehen mir die Augen mehr und mehr auf. Es fühlt sich an, als wenn man ein großes Puzzle fast fertig hat: die letzten Stücke kann man immer schneller zuordnen und anlegen. Das entstehende Bild wird mit jedem dieser Stücke klarer, so dass man die Vollendung bereits deutlich ahnen kann …Annette Rentema liegt zwischen ihren tibetischen Klangschalen und blickt lächelnd in die Kamera.

Meine Behandlungsart

Jeder, der Klang-Anwendungen anbietet, hat – wie ich – in der Regel eine solide Ausbildung gemacht. Bei diesem Beruf kommt es aber nicht nur auf theoretisches Wissen und gezielte Anwendungstechniken an, sondern auch besonders auf die Intuition des Therapeuten und nicht zuletzt das Ambiente des Behandlungsraumes. Meine Ausbildung war geprägt von gegenseitigen Behandlungen der Teilnehmer, so dass ich alles aus meinem Angebot tatsächlich aus eigener Erfahrung kenne.

Mir ist bewusst, dass es niemals zwei exakt gleiche Behandlungen geben kann – nicht von mir selbst, geschweige denn von verschiedenen Therapeuten. Und das ist auch gut so, denn es wird auch nie zwei Tage geben, an denen Sie sich exakt gleich fühlen. Finden Sie „Ihren“ Therapeuten, indem Sie verschiedene aufsuchen. Es gibt kein Konkurrenzdenken zwischen uns Therapeuten, weil sich seit jeher alles von allein findet – so auch die für beide Seiten angenehmen Behandlungsverhältnisse :-). Oberstes Gebot für erfolgreiche Klang-Behandlungen ist es, dass Sie sich wohl fühlen.

Annette Rentema und eine Klientin
Ich danke meiner „Genießerin“, dass sie sich fotografieren ließ und mit der Veröffentlichung der Bilder einverstanden ist.

 


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Ihre Annette Rentema